Unser Angebot
Wir als AStA verstehen Diskriminierung als Ungleichbehandlung von Gruppen oder Individuen auf Basis gesellschaftlicher Vorurteile. Auch an der Universität kommt es immer wieder zu Äußerungen und Handlungen, die einem gerechten gesellschaftlichen Umgang widersprechen. Wenn ihr so etwas, beispielsweise in Lehrveranstaltungen erlebt, bieten wir euch an, dass ihr euch vertrauensvoll an uns wenden könnt.
Ins Gespräch kommen
Leider ist der rechtliche Weg in vielen Fällen schwierig und aufgrund des Abhängigkeitsverhältnisses von Dozierenden zu Studierenden nicht zwingend ratsam. Das heißt jedoch nicht, dass diese Formen nicht bekämpft werden könnten. Zum einen bieten wir eine kostenfreie Rechtsberatung für Studierende. Zum anderen können wir auch in Kontakt mit den jeweiligen Personen treten oder ein klärendes Gespräch moderieren.
Anonymitätsversprechen
Falls ihr eine E-Mail-Adresse angebt, behandeln wir diese sowie alle weitere Daten, die ihr uns mitteilt, in jedem Fall vertraulich. Vor der Einleitung von Aktionen werden wir mit euch die weitere Vorgehensweise absprechen. Gebt dazu eine E-Mail-Adresse an, die ihr regelmäßig abruft. Alternativ könnt ihr euch auch anonym an uns wenden.
Weitere Unterstützungsmöglichkeiten
An der JLU gibt es Anlauf- und Beratungsstellen zum Schutz vor Diskriminierung, an die ihr euch auch wenden könnt.
Vorfall melden – Diskriminierung bekämpfen
Unser Team
Lerne unsere Referent*innen des Referats für Antifaschismus und Antidiskriminierung im AStA kennen. Sie nehmen sich deine Anliegen zu Herzen und kümmern sich, um dir ein sorgenfreies Weiter-Studieren zu ermöglichen. Gerne kannst du statt des Meldeformulars auch einzeln und direkt Kontakt zu eine*r unserer Referent*innen aufnehmen.

